Dr. des. Adrian Bremenkamp

Postdoktorand
Abteilung Mittelalter

bremenkamp(at)biblhertz.it+39 0669 993-576

Adrian Bremenkamp hat Kunstgeschichte, Philosophie und Klassische Archäologie in Berlin und Paris studiert und dieses Studium 2011 mit einer Arbeit zur Ikonographie und Funktion des Bethlehemitischen Kindermords in der Sienesischen Altarbildmalerei des 15. Jahrhunderts abgeschlossen. Zwischen 2008 und 2010 betreute er das Ausstellungsprojekt »fake or feint – sechs Szenarien zu taktischen Markierungen«, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds in Berlin. Von 2012 bis 2016 war Adrian Bremenkamp als Promotionsstipendiat am Exzellenzcluster TOPOI in Berlin. Die von Tanja Michalsky und Wolf-Dietrich Löhr betreute Doktorarbeit »Altniederländische Tafelmalerei in der Krone Aragon – Tradition und Übersetzung« wurde im Februar 2017 an der Universität der Künste Berlin verteidigt. Seit März 2017 ist er Postdoktorand an der Bibliotheca Hertziana.

Forschungsschwerpunkte

Altarbildforschung
Rezeption altniederländischer Malerei im Mittelmeerraum (insbesondere Spanien und Süditalien)
Kulturtransfer als Übersetzung
Heiligenikonographie in Süditalien

Publikationen

Tagungsbericht:
»Arquitectura Tardogótica en la Corona de Castilla. Trayectorias e Intercambios« (Santander, 22.05.2013 – 23.05.2013), in H-Soz-Kult, 27.07.2013, URL: www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4930

Herausgeberschaft:
fake or feint (Ausstellungskatalog Berlin), hg. mit Martin Beck u. Joerg Franzbecker, Berlin 2010.

Aufsätze:
Kat. Nr. 8 und Nr. 31 in Architekturtraktate im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Beispiele aus der Rara-Sammlung der Kunsthistorischen Bibliothek (Ausstellungskatalog Berlin), hg. v. Christiane Salge, Berlin 2008, S. 67-72 und 146-148.

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