Susanne Watzenboeck, M.A.

Doktorandin
Abteilung Michalsky

watzenboeck(at)biblhertz.it+39 0669 993-1

Susanne Watzenboeck hat Kunstgeschichte und Anglistik/Amerikanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz studiert. In ihrer Bachelorarbeit untersuchte sie den künstlerischen Stellenwert des filmischen Mediums im Schaffen Guy Debords sowie innerhalb der Situationistischen Internationale. Während ihres Studiums absolvierte sie zahlreiche Praktika im kuratorischen Bereich, u.a. an der Österreichischen Galerie Belvedere, dem Israel Museum Jerusalem oder dem Beit Hatefutsot Tel Aviv. 2014 wirkte sie als kuratorische Assistenz an der Ausstellung „Aufbruch in die Moderne?“ an der Neuen Galerie am Universalmuseum Joanneum mit. 2015 erfolgte der Abschluss des Masterstudiums mit einer Studie, die sich dem Zusammenspiel von Phänomenologie und Bildwahrnehmung in der Analyse zeitgenössischer Malerei widmete.  Seit 2017 verfolgt sei ein von Frau Prof. Dr. Sabine Flach betreutes Dissertationsprojekt, das sich mit dem filmischen Schaffen Nanni Morettis beschäftigt. Es untersucht im Speziellen die kinematografische Repräsentation von Identität und Bildhaftigkeit sowie deren Oszillieren zwischen Realität und Fiktion innerhalb der morettianischen Filme.  Seit Oktober 2018 ist sie Doktoratsstipendiatin der Bibliotheca Herztiana in der Abteilung Prof. Dr. Michalsky.

Forschungsinteressen

- Ästhetik & Philosophie der Wahrnehmung
- Bildtheorie & Bildwissenschaft
- Embodiment-Theorien
- Identitätsforschung
- Filmtheorie

Publikationen

„Biografien der Künstlerinnen und Künstler mit Werkverzeichnis“, in Aufbruch in die Moderne? Paul Schad-Rossa und die Kunst in Graz (Ausstellungskatalog Graz), hg.v. G. Danzer u. P. Pakesch, Graz 2014, S. 267–295.

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